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22.09.2018, 12:25 Uhr | CDU Dülmen

Besichtigung beim Wasserwerk Hausdülmen

Auf seiner Tour durch die Stadt Dülmen machte der CDU-Landtagsabgeordnete Dietmar Panske mit Vertretern der CDU Dülmen beim Wasserwerk in Hausdülmen Station.

Dietmar Panske MdL (1.v.r.) und Vertreter der CDU Dülmen ließen sich von Geschäftsführer Johannes Röken (3.v.r.) über das Wasserwerk informieren.

Nach der Begrüßung durch Johannes Röken von den Stadtwerken Dülmen durfte die Gruppe der kommunalen CDU-Vertreter sowie Dietmar Panske einen beeindruckenden Rundgang im Wasserwerk genießen und den fachkundigen Ausführungen von Herrn Röken sowie seinen beiden Mitarbeitern Markus Ley und Lothar Zumbült folgen. Bis zu 1,8 Millionen m³ Grundwasser werden in diesem Werk pro Jahr entnommen. Höchst interessant anzuschauen war auch die graphische Aufarbeitung, in der sogar genau zu sehen ist, wann das „Dülmener Wasser“ abgerufen wird. So war deutlich zu erkennen, dass ein Großteil der Dülmener gerade die Abendstunden in diesem heißen Monat genutzt hat, um ihre Gärten zu wässern. Die riesigen Filteranlagen in dem Werk sorgen zuverlässig für eine hervorragende Wasserqualität. Dies wird auch regelmäßig durch externe Prüfungen des Hygieneinstituts und trotz immer weiter verfeinerten Messtechniken immer wieder bestätigt.

Im Anschluss an diese Führung wurde die Zeit noch genutzt, um einen weiteren wichtigen Bereich der Versorgung zu beleuchten. In diesem Fall ging es jedoch nicht um Wasser, sondern die Breitbandversorgung in Dülmen und Umgebung. In einem regen Austausch wurde Panske nicht ohne etwas Stolz berichtet, dass bereits 95% des Dülmener-Außenbereichs bis zum Jahresende mit dem schnellen Internet versorgt sein werden. Hierfür wurden auf Drängen der örtlichen CDU kommunale Förderungen als Anreiz bewilligt. Allerdings machten die Kommunalpolitiker auch deutlich, dass für den weiteren Ausbau dringend Landesmittel benötigt würden. Dieser Wunsch an Düsseldorf wurde jedoch nicht geäußert ohne deutlich darauf hinzuweisen, dass auch gerade die Dülmener-„Pioniere“ der Glasfaser, welche sehr viel auch in Eigenregie geleistet haben und nicht in den Genuss einer Landesförderung gekommen sind, ebenfalls bedacht werden müssen. Dietmar Panske berichtete, dass viele Gespräche zu diesem Thema im Landtag geführt werden und versprach, sich nach der Sommerpause für eine gute Lösung mit Augenmaß stark zu machen.

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